Förderturm der Grube Georg


Touristische Informationen:

Ort: Willroth, historische Raiffeisenstraße, an der A3 Abfahrt Neuwied/Altenkirchen.
Öffnungszeiten: APR bis OKT 3. Samstag im Monat 14, 15:30.
[2013]
Eintrittspreise: Erwachsene EUR 2,50, Kinder (14-18) EUR 1,50.
Sonderführung bis 10 Personen EUR 25, jede weitere Person EUR 2,50.
[2013]
Typ: MineEisen
Licht: LightBeleuchtung mit Glühlampen
Dimension:  
Führungen:  
Fotografieren:  
Zugänglichkeit:  
Literatur:  
Adresse: Bürgerinitiative Willroth e.V., Hans-Jürgen Kalscheid, Tel: +49-2687-7909043. E-mail: contact
Thomas Schug, Tel: +49-179-1158396.
Verbandsgemeindeverwaltung Flammersfeld, Tel: +49-2685-809192, Tel: +49-2685-809193. E-mail: contact
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Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste.

Geschichte

1952 Beginn des Baus.
1954 Fördertum fertiggestellt.
1994 Beginn der Renovierung.
1995 Renovierung abgeschlossen.
APR-2002 Eröffnet.

Geologie


Bemerkungen

Der Förderturm von Schacht II der Grube Georg ist 56 m hoch. Er wurde Anfang der 50er Jahre mit Mitteln des Marshall-Planes und der Montanunion gebaut. Der Förderturm wurde Anfang der 1990er Jahre renoviert, aber erst im April 2002 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seither ist der gesamte Förderturm bis hinauf zu den Seilscheiben (Förderrädern) im obersten Stock zu besichtigen.

Der Förderturm der Grube Georg ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Eisenerzbergbaus um Flammersfeld. Die Grube Georg und die Zeche Girmscheid sind die ersten in einer ganzen Reihe von ehemaligen Eisenerzgruben entlang des Horhauser Gangzuges. Dabei handelt es sich um die Gruben Friedrich Wilhelm, Nöchelchen, Louise, Lammerichskaule, Harzberg und Silberwiese.