| Ort: |
Sulzburg.
A5 (E35) Ausfahrt Bad Krozingen, L120 nach Bad Krozingen, B3 nach Heitersheim, links ab nach Ballrechten-Dottingen und Sulzburg. In der Stadtmitte am Marktplatz in der ehemaligen Stadtkirche. (47.840686, 7.707864) |
| Öffnungszeiten: |
geschlossen. [2026] |
| Eintrittspreise: |
geschlossen. [2026] |
| Typ: |
Silber
|
| Licht: |
Elektrisches Licht
|
| Dimension: | |
| Führungen: | |
| Fotografieren: | |
| Zugänglichkeit: | |
| Literatur: |
Wolfhard Wimmenauer (1955):
Der Mineralbestand der uranhaltigen Erze aus der Kobaltgrube „Gottes Segen" bei Sulzburg (Südlicher Schwarzwald),
Mit Abb. 1-2 und Tafeln 3-5. pp 61-71.
In: Jahreshefte. Band 1: 1955, 608 S., 46 Abb., 16 Taf., 2 Tab.
R. H. Schatz, J. Otto (1989) Neue Vorkommen von Pechblende bei St. Ulrich und Sulzburg im südwestlichen Schwarzwald, Mit 2 Abb.. pp 171-183. In: Jahreshefte. Band 31: 1989, 242 S., 50 Abb., 5 Taf., 2 Tab.. Hansjosef Maus (1993): Geologie und früher Bergbau bei Sulzburg, in Stadtgeschichte Sulzburg Band 1 ( Freiburg,1993). Volker Dennert (1993): Der Bergbau vom Mittelalter bis heute, in Stadtgeschichte Sulzburg Band 1 ( Freiburg,1993). |
| Adresse: |
Verkehrsamt Sulzburg, Am Marktplatz, 79295 Sulzburg, Tel: 07634-5600-40, Fax: 07634-5600-50.
E-mail: Landesbergbaumuseum Sulzburg, Hauptstr. 60, 79295 Sulzburg, Tel: 07634-5600-35. |
| Nach unserem Wissen sind die Angaben für das in eckigen Klammern angegebene Jahr korrekt. Allerdings können sich Öffnungszeiten und Preise schnell ändern, ohne daß wir benachrichtigt werden. Bitte prüfen Sie bei Bedarf die aktuellen Werte beim Betreiber, zum Beispiel auf der offiziellen Website in der Linkliste. |
|
| 1979 | mbau der nicht mehr genutzten Stadtkirche zum Bergbaumuseum Baden-Württemberg. |
| 1982 | Landesbergbaumuseum Baden–Württemberg eröffnet. |
| 2023 | Museum dauerhaft geschlossen. |
Das Landesbergbaumuseum Baden–Württemberg ist geschlosssen. Die Ausstellungsstücke sind aus der ehemaligen Kirche ausgezogen. Somit ist das Museum an diesem Standort endgültig geschlossen. Ein neuer Standort für das Museum ist nach drei Jahren immer noch nicht in Sicht, doch die offizielle Sprachweise ist, dass es "temporär geschlossen" ist.
Das Bergbaumuseum Sulzburg befindet sich in der ehemaligen evangelischen Stadtkirche am Marktplatz der kleinen badischen Gemeinde, am Rand des Rheintals und zu Fuß des Schwarzwaldes. Es wird auch als Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg bezeichnet, da es einen generellen Überblick über den Bergbau im ganzen Bundesland, aber natürlich mit Zentrum im Schwarzwald, gibt.
Themen sind Bergbau seit dem Mittelalter, Erzbergbau, Mineralogie und die kulturelle Seite des Bergbaus. So werden Münzen, Medaillen, Dokumente und Bilder vorgestellt, aber auch Wappen mit einem montanhistorischen Hintergrund. Zentrale Themen in Baden-Württemberg sind der Salzbergbau und der Gangerzbergbau. Weiterhin gibt es eine Abteilung zur Erdöl- und Erdgasförderung, von der Entstehung über die Lagerstättenbildung bis zu Explorationsverfahren.
Der Standort Sulzburg ist natürlich kein Zufall, wurde doch einst aus den Schwarzwaldbergen rings um Sulzburg wertvolles Silber gefördert. Zum Museum gehört ein etwa 5 km langer bergbaugeschichtlicher Wanderweg, auf dem noch zahlreiche Spuren und Zeugnisse des mittelalterlichen Bergbaus zu sehen sind.