Altensteiner Höhle


Touristische Informationen:

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der Eingang zur Höhle.
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der Eingang von Innen. Die Tür wir um eine zentrale Achse gedreht.
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der typische Character des Riffkalks.
Ort: Altensteiner Straße 5, 36448 Bad Liebenstein.
A4 Ausfahrt Eisenach-Ost, F19 20 km nach S bis Gumpelbach, links ab nach Bad Liebenstein-Schweina, am Ortsausgang von Schweina an der Kreuzung der Straßen nach Schloß Altenstein und Bad Liebenstein.
(50.829025, 10.345935)
Öffnungszeiten: Wegen Renovierung geschlossem.
[2022]
Eintrittspreise: Wegen Renovierung geschlossem.
[2022]
Typ: SpeleologyKarsthöhle Speleologyaktive Wasserhöhle Ganghöhle Zechstein-Riffkalke
Licht: LightBeleuchtung mit Glühlampen
Dimension: L=2,800 m.
Führungen: L=360 m, St=112, V=4.500/a [200?].
See im unausgebauten Teil: L=250m
Fotografieren:
Zugänglichkeit:
Literatur: Die Altensteiner Höhle, Gemeinde Schweina, Thüringen. Hrsg: Kulturbund Gemeinde Schweina
Adresse: Tourist-Information Bad Liebenstein, Herzog-Georg-Straße 66, 36448 Bad Liebenstein, Tel: +49-36961-69320. E-mail:
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Geschichte

1798 Beim Bau der Straße von Schweina nach Altenstein entdeckt.
1799-1802 Ausbau der Höhle, Eingangsstollen und Wege.
19.Jh Die Meininger Herzöge veranstalten Konzerte und Illuminationen für Gäste.
1850 papierner Tempel abgerissen wegen Baufälligkeit.
1909-10 elektrisches Licht durch die AEG Erfurt installiert.
1942 zum geschützten Landschaftsteil erklärt.
1944-45 als “Luftschutzkeller” genutzt.
01-APR-1951 Beginn der Erkundung und Erschließung der Höhle durch die Natur- und Heimatfreunde von Schweina.
197? neue Beleuchtung.
1984 Einrichtung einer ständigen Ausstellung in der Höhle zur Entstehung.
1984 Beginn der regelmäßigen Höhlenkonzerte.
2006 Teil des Nationalen GeoParks Thüringen Inselsberg – Drei Gleichen.
2016 Höhlenbetreiber Bernd Mylius gestorben und Höhle vorübergehend geschlossen, Suche nach einem neuen Pächter.
2017 Höhle wegen grundlegender Renovierung und neuem Licht geschlossen.
2019 Altensteiner Riffkomplex mit Altensteiner Höhle von der Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien zum Nationalen Geotop ernannt.
2023 Geplante Wiedereröffnung.

Bemerkungen

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das zerklüftete Gangprofil ist typisch für die Höhle.
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diese erste Halle mit ihrem See wurde im neunzehnten Jahrhundert für romantisch Bootsfahrten genutzt.
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die Büste ist ein Überbleibsel aus dieser Zeit.
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ein ganz typisches Gangprofil.
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die Konzerthalle im Dom.
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die Steinmauer an der Seite dieses Ganges ist ein Ergebnis der Ausbauarbeiten.
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dieses Gitter sperrt den letzten Teil der Höhle ab. Hier endet der ausgebaute Teil.
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ein Blick durch das Gitter zeigt, dass früher die Höhle auch noch weiter besucht wurde, man benötigt jedoch schnell Gummistiefel.

Aktueller Hinweis: der Höhlenpächter der Altensteiner Höhle verstarb 2016 unerwartet, worauf hin die Höhle erst einmal geschlossen wurde. Die Gemeinde Bad Liebenstein als Besitzer und der lokale Höhlenverein suchten seither nach einem neuen Pächter, bislang jedoch ohne Erfolg. In der Saison 2017 wurde die Höhle erst mit geraumer Verspätung wieder geöffnet, war aber nur in einer Art Notbetrieb zwei Tage in der Woche geöffnet. Es wurde dann wohl beschlossen einige dringende Renovierungsarbeiten durchzuführen und die Höhle dafür geschlossen. Die Arbeiten sind derzeit im Gange, eine Fertigstellung im Oktober 2022 ist geplant. Es ist deshalb wohl damit zu rechnen, dass die Höhle zur Saison 2023 wieder eröffnet wird. [Stand 2022]


Schloß Altenstein und die Ruine Liebenstein stehen auf massigen Kalkfelsen, die zur Zechsteinzeit als Algenriffe auf submarinen Felsklippen gewachsen sind. Diese Felsklippen bilden heute den Nord-Süd ausgerichteten Ruhlaer Sattel. Die Zechsteinriffe wurden auf den Höhen des Thüringer Waldes vollständig abgetragen. Im südlichen und nördlichen Vorland dagegen befinden sie sich tief unter Buntsandsteinschichten. Bei Schweina befindet sich jedoch eine Zone, die nicht so stark gehoben wurde wie der Thüringer Wald, aber stärker als das Vorland. Dadurch sind die Riffe hier durch die Abtragung ungefähr in ihrer ursprünglichen Form aus den Deckschichten heraus verwittert und bilden Kalkstein Inseln mit großen Kalksteinfelsen.

Die Altensteiner Höhle is eine Ganghöhle, das heisst sie besteht mehr oder weniger aus einem Hauptgang mit wenigen verzweigungen. Zugleich handelt es sich um eine Flußhöhle, durch die ein Höhlenfluß fliest, der allerdings im vorderen Teil der Höhle bereits in einen tieferen Gang verlegt wurde und nur 200 m von der Höhle in einer Quelle entspringt. Die Höhle ist wirklich außergewöhnlich, nicht nur, dass sie in Deutschland die einzige Flußhöhle außer der Wimsener Höhle ist, die zur Schauhöhle ausgebaut wurde. Der Aufbau des Riffs ist an den Höhlenwänden sehr schön zu sehen. Das Riffgestein ist schichtungslos und weist viele kleine unregelmäßige Hohlräume auf. In den Riffzwischenräumen sammelten sich zu Zeit der Entstehung des Riffs schon Trümmer, die an der deutlichen Schichtung zu erkennen sind. Sie bietet zudem einen Querschnitt durch das Riff und den Übergang zur Lagune, die sich einst innerhalb eines mehr oder weniger kreisförmigen Riffs befand. Die Höhle besitzt außerdem fast keine Tropfsteine. Da kein Sickerwasser von oben in die Höhle dringt, können sie sich nicht bilden. Der Grund dafür ist wahrscheinlich eine wasserundurchlässige Schicht über der Höhlendecke.

Neben der außergewöhnlichen Geologie ist auch die Geschichte der Höhle wirklich außergewöhnlich. Je nachdem wie man es betrachtet, ist es wohl die älteste echte Schauhöhle Deutschlands. Das ist das Ergebnis ihrer Lage und Entdeckungsgeschichte. Im Jahr 1798 war das Zechstein-Riff ein kahler Felskopf aus verkarstetem Kalkstein und Dolomit, ein Ergebnis des Bergbaus in der Gegend. Die Wälder der Umgebung waren vollständig abgeholzt worden um Holz für den Bergbau und Holzkohle für die Verhüttung zu gewinnen. Auf dem Kalkboden kam es zu Bodenerosion und es blieb eine Felswüste zurück. 1798 beschloß der Landesfürst, Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen, das 160 Hektar große Gebiet in einen Landschaftspark zu verwandeln. Ideen dazu lieferten ihm auch die Künstler, die er an seinem Hof aufgenommen hatte, der Autor Jean Paul, sowie das Gedankengut der Freimaurer, deren Mitglied er war. Als erster Fürst der Aufklärung war er neuen Ideen aufgeschlossen und das Projekt war sicher auch ein Renommee-Projekt.

So wurde das Gebiet bepflanzt, Wege angelegt, Höhlen in den Kalkfelsen mit Wegen zugänglich gemacht, und sogar Parkarchitekturen wie das Chinesische Häuschen, den Blumenkorbfelsen, die Ritterkapelle, die Teufelsbrücke oder den Luisenthaler Wasserfall angelegt. Doch eines der ersten Projekte war die Straße von Schweina hinauf zum Schloss Altenstein. Und beim Bau der Straße wurde die Höhle entdeckt, entweder bereits 1798 oder wie allgemein publiziert 1799. Es gibt diverse Legenden, die bekannteste ist, dass die Kutsche des Herzogs einen Defekt hatte und beim Versuch diesen zu reparieren fiel ein Werkzeug in ein Loch neben der Straße, das wohl beim kurz vorher erfolgten Bau der Straße angeschnitten worden war. Bei dem Versuch das Werkzeug herauszuholen wurde die Höhle entdeckt, der Herzog, der auf die Beendigung der Arbeiten wartete, war bei den ersten, die die Höhle erforschten. So kam es, dass die Höhle in das Gesamtkonzept des Parks einbezogen wurde und ab 1799 mit Wegen und Licht ausgebaut wurde, und ähnlich wie der Park mit Architekturzitaten ausgestattet wurde. Bei Veranstaltungen oder Besuchen wurde nicht nur der Park, sondern auch die Höhle besichtigt, es gab sogenannte Echokonzerte und die Höhle war mit hunderten Öllampen und Bengalischen Lichtern beleuchtet. Der Höhlenfluß wurde aufgestaut und ein Diener fuhr mit einem Kahn über den See, ein "Papierner Tempel" wurde aufgestellt, eine Art Kulisse aus Pappmachee und Holz, das wie ein griechischer Tempel aussah. Das war offensichtlich eine Reminiszenz an die griechischen Sagen und den Fluß Styx. Auch ein sogenanntes Rauschwehr wurde installiert, das den Höhlenbach staute und wenn der Schieber gezogen wurde ein lautes Rauschen erzeugte. So wurden zuerst alle Lichter gelöscht und dann das Rauschen eingeschaltet, was ein Erschauern bei den überraschten Gästen erzeugte. Ein früher Vorläufer des modernen Horrorfilms.

Die Baumaßnahmen waren 1802 abgechlossen, doch der frühe Tod des Herzogs 1803 verhinderte eine weitere Entwicklung, seine Nachfolger waren weniger ambitioniert, wenn auch der Park und das Schloss weiterhin genutzt wurden. Schloss Altenstein, im Stil der englischen Spätrenaissance erbaut, blieb die Sommerresidenz der Meininger Herzöge. Zu den namhaften Besuchern zählten Johannes Brahms, Clara Schumann, Franz Liszt oder auch Fürst von Pückler-Muskau. Die Höhle blieb die ganze Zeit ein wesentlicher Bestandteil der Parkanlage. Die Beleuchtung erfolgte mit etwa 300 bis 400 Glas-Öllampen aus Lauscha, die an der Wand befestigt wurden. Sie wurden mit farbigem Wasser gefüllt, und gaben so buntes Licht ab, die notwendigen Chemikalien wurden beim lokalen Apotheker gekauft. Wie diese Lampen aufgebaut waren, ist leider nicht bekannt, die empfindlichen Glaslampen scheinen alle kaputtgegangen zu sein. Daneben wurden Pechfackeln und Bengalische Lichter benutzt. Weitere Besonderheiten bei diesen Veranstaltungen waren tausende von Lampen im Park, Diener in historischen Uniformen die Getränke und Speisen verteilten, und natürlich Musik.

Die Höhle war von Anfang an ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Bad Liebenstein. Der Rückgang des Bergbaus war die Ursache dafür, dass viele Bergleute arbeitslos waren. Der Bau des Parks und der Ausbau der Höhle erforderte Leute die in der Lage waren Wege in Kalkstein anzulegen und so wurde er zu einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Nach der Fertigstellung war die Höhle frei zugänglich und wurde von den Einheimischen besucht und Besuchern gezeigt. In Bad Liebenstein steigt an den Südrandverwerfungen des Thüringer Waldes Kohlensäure-haltiges Wasser auf. Diesen Quellen verdankt der Ort seinen medizinischen Ruf. Bald besuchten die Badegäste die Höhle und viele Einwohner verdienten Geld als Führer.

Das geht so bis zum zweiten Weltkrieg, inzwischen ist die Höhle elektrisch beleuchtet, doch während der Kriege ist die Zahl der Besucher gering, und im zweiten Weltkrieg kommt noch eine weitere Gefahr auf die Höhle zu. Gegen Ende des Krieges werden immer mehr Fabriken in den Untergrund verlegt, dabei ist es einfacher eine existierende Höhle zu nutzen als einen Stollen zu graben. Das scheint wohl der Grund gewesen zu sein, warum 1942 die Höhle zum geschützten Landschaftsteil erklärt wurde. Die Hoffnung war Zerstörungen zu vermeiden, das funktionierte aber nur teilweise, die Höhle wurde als Lufschutzbunker ausgebaut und genutzt. Nach dem Krieg war die Höhle nicht mehr als Schauhöhle nutzbar, man liest den Begriff “verwüstet”. Zu dieser Zeit scheint auch die Büste verloren gegangen zu sein. Die Tempelattrappe am See war aus Papier und Holz hergestellt und nach 50 Jahren war sie durch die Feuchtigkeit so zerstört, dass sie entfernt wurde. Stattdessen wurde eine Säule mit der Büste von Georg I.. Diese scheint aber irgendwann abhandengekommen zu sein, die heutige Büste weist keinerlei Ähnlichkeit mit dem Herzog auf, zudem trägt sie einen Backenbart und einen Orden, beides hatte der Herzog nicht. Eine plausible Erklärung basiert auf der Erzählung eines ehemaligen Höhlenführers, der 1945 mit einem damaligen Höhlenführer in der Höhle war. Dieser hatte in den Wirren des Kriegsendes eine Pistole erhalten und machte Schießübungen auf die Büste. Eine naheliegende Vermutung ist, dass er irgendwann erkannte, dass das Fehlen der Büste bemerkt werden würde und deshalb eine etwa gleich große Büste aus dem nur 100 m entfernten Schloss Glücksbrunn entwendete. Der Besitzer dieses Schlosses war ein reicher Bergwerksbesitzer und er war Träger des bereits erwähnten Ordens. Leider ist von ihm keine andere Abbildung erhalten, so daß die Theorie nicht überprüft werden kann. Die Geschichte geht jedoch noch weiter, die Büste war zur Zeit der DDR nicht wirklich gerne gesehen, repräsentierte sie doch einen absolutistischen Herrscher. So wurde sie bei der Renovierung 1951 in eine gemauerte Stütze eingemauert, sehr weit oben und unbeleuchtet, so daß sie von den Besuchern gar nicht wahrgenommen wurde. Erst nach der Wende wurde sie an ihren vorherigen Platz zurückgestellt.

Die Altensteiner Höhle war über zwei Jahrhunderte fast durchgängig eine beliebte Schauhöhle. Doch die größten Besucherzahlen hatte sie zu Zeiten der DDR. Die Schweinaer Höhlenfreunde um den Höhlenführer Kurt Lohfing übernahmen am 1.4.1951 den Höhlenbetrieb. Sie befestigten Wege, reparierten das Licht, und verlängerten den Schauteil sogar. Die Besucherzahlen explodierten geradezu, 50-60.000 Besucher pro Jahr waren völlig normal. Sogar der Versuch einen Ausgangsstollen zu graben wurde gemacht, die Idee war einen Einbahnstraßenbetrieb zu ermöglichen, weil der Gegenverkehr die Zahl der Besucher begrenzte. Der Stollen wurde gegraben, scheiterte jedoch daran, dass der Hangschutt um den Ausgang instabil war und den Stollen immer wieder verschloß. Und schließlich wurde in den 70er Jahren die Beleuchtung erneuert. Aus dieser Zeit stammt wohl auch die folgende Theorie, dass die Höhle als Primärhöhle bei der Entstehung des Riffkalks gebildet wurde. Sie ist recht kreativ, aber auch sehr unwahrscheinlich. Eventuelle Hohlräume im Riffkalk wären wohl schon während der Diagenese aufgefüllt worden, zumindest aber in der langen Zeit seit der Entstehung des Kalks. Vermutlich hätten sie sich mit Kalzit gefüllt.

Die Altensteiner Höhle ist zu einem großen Teil als Primärhöhle entstanden. Beim Entstehen des Riffs, wuchsen die Korallen ungleichmäßig und umschloßen immer wieder größere Hohlräume. Als der Höhlenbach sich seinen Weg durch das Gestein suchte, wählte er natürlich den leichtesten Weg, und der ging durch möglichst viele schon vorhandene Hohlräume. Der Bach hat also die schon vorhandenen Hohlräume zu dem langen Gang verbunden.

Mit der Wende kam es auch hier zu Veränderungen, nachdem der Schaubetrieb erstmal unverändert weitergeführt worden war. Doch die Höhle war nicht mehr die einzige erreichbare, sie hatte viel Konkurenz bekommen, nicht zuletzt auch durch die Möglichkeit Fernreisen zu machen. Die Landschaft der Höhlenvereine änderte sich auch, sie waren nun eingetragene Vereine, und keine Ableger des Kulturbundes mehr. 1998 begannen Höhlenforscher des Thüringer Höhlenverein e. V. (THV) und der Mitteldeutschen Speleologischen Gesellschaft e.V. (MSG) und dem Höhlenverein “Die Altensteiner 1799”, mit Unterstützung der Gemeinde Schweina die Forschung voranzutreiben. Anlass war wohl das anstehende 200-jährige Jubiläum. Es wurden diverse Untersuchungen gemacht, die Höhle neu vermessen, und Neuland erforscht. Diese Forschung wird bis heute fortgeführt und die vermessene Länge der Höhle hat sich 2022 auf 2,8 km erhöht, was dies zur längsten Höhle Thüringens macht.

In der Höhle wurden Knochen des BiologyHöhlenbären (Ursus spelaeus) gefunden, die aber mit ziemlicher Sicherheit in die Höhle hinein geschwemmt wurden. Die Höhle hatte bis zu ihrer Entdeckung 1799 keinen natürlichen Eingang, war also keine Bärenhöhle. Tatsächlich wurden sie auch nur in einer Nische gefunden, und sind inzwischen verschwunden. Es scheint bereits von Anfang an üblich gewesen zu sein, dass Besucher einen Knochen oder Zahn als Souvenir mitnahmen.

In der Nachbarschaft der Altensteiner Höhle und in den anderen Riffen sind weitere Höhlen bekannt. Einige kleinere sind in den Altensteiner Park integriert worden. Der Fels oberhalb der Höhle heißt Hohler Fels, weil er nach einer Sage völlig hohl und mit Wasser gefüllt sein soll. In Bad Liebenstein befindet sich die Erdfallhöhle, in der ebenfalls Überreste des Höhlenbären gefunden wurden.